14.05.2013

Sommerferien: Nordamerika beliebt bei Schülersprachreisen

Köln. Die Jugend liebt Nordamerika. Waren Sprachreisen für Jugendliche früher vor allem mit englischer Südküste und maltesischer Sonne verbunden, so zieht es Teenager heute immer häufiger über den großen Teich. Die Programme, die in den USA oder Kanada auf Teilnehmer im Alter von 12–17 Jahren warten, sind in der Tat verlockend.

In Kanada verbringen die Jugendlichen zum Beispiel erlebnisreiche Tage auf dem komfortablen Gelände der Lakefield School, eines noblen Internats 90 Minuten nördlich von Toronto. Nach dem Unterricht in international gemischten Kursgruppen geht es an den See, der gleich hinter dem Haus beginnt. Hier lernen und trainieren die Jugendlichen Kajakfahren oder Segeln zusammen mit kanadischen Betreuern, die jederzeit Rat und Hilfestellung geben. Und wenn das Wetter mal nicht mitspielt, stehen Indoor- und Freiluft-Tennisplätze zur Verfügung. Sport, Diskos und viele andere Aktivitäten halten die Jugendlichen beschäftigt und bei Laune - Tagesausflüge führen zu den Niagarafällen, in Freizeitparks oder auch mal nach Toronto zum Shoppen.  Wer noch mehr Outdoor-Erlebnis sucht, fliegt ins Wilderness Camp  nach Whistler. Zwei Autostunden nördlich von Vancouver bietet die kanadische Gebirgswelt den jugendlichen Abenteurern eine perfekte Kulisse für Mountainbiking, mehrtägige Hiking-Touren mit Zeltübernachtung am Bergsee sowie Wanderungen hinauf zu den Schneefeldern von Mount Whistler.

Wer lieber die nordamerikanischen Metropolen kennen lernen will, kommt etwa in New York auf seine Kosten. Die Queens University in Brooklyn ist Ausgangspunkt für tägliche Fahrten nach Manhattan, zum Central Park oder Times Square. Ähnlich angelegt sind die Camps in San Francisco und Los Angeles. Zum einen haben die Schüler Gelegenheit das Campusleben berühmter Universitäten kennen zu lernen; zum anderen erkunden sie bei zahlreichen Ausflügen die Besonderheiten der Region. Disneyland, Beverly Hills  oder Golden Gate Bridge – da gibt es später viel zu erzählen. Und das vorzugsweise auf Englisch, denn die Gemeinschaft der jugendlichen Camper aus aller Welt erlaubt nur eine einzige Sprache, die alle verbindet. Bereits am zweiten Tag haben sich die Sprachhemmungen gelegt und spätestens in der zweiten Woche kommt man besser in der Fremdsprache klar, als der Schulunterricht in Deutschland es je hätte vermuten lassen.

Jugendliche, die mit dem Gedanken spielen, später vielleicht in Amerika zu studieren, können sich während des Camps ihren zukünftigen Campus anschauen: Harvard und Yale, UCLA und Penn – Inbegriff für amerikanische Eliteuniversitäten – sind Heimat auf Zeit für den jugendlichen Nachwuchs, der hier anregende Sommerwochen auf altehrwürdigem Boden verbringen darf. Die Programme in Philadelphia sind eigentlich für amerikanische Jugendliche geschaffen, daher treffen die deutschen Gäste hier garantiert auf jede Menge amerikanische Teilnehmer im gleichen Alter. Wer mag, kann an der Tennis Academy unter professioneller Anleitung täglich intensiv an seiner Technik trainieren. Sogar ein dreiwöchiges Schülerpraktikum in einem echten Unternehmen ist möglich.

„Besonders wichtig bei derartigen Sommercamps ist eine optimale Betreuung und eine gute internationale Mischung: Im Schnitt sind nie mehr als fünfzehn Prozent Deutsche in den Klassen“, sagt Marion Wesener, Expertin für Schülersprachreisen bei den Carl Duisberg Centren. „Dies garantiert viel Gelegenheit, Englisch zu sprechen und sorgt dafür, dass die Heimkehrer eine lange E-Mail- oder Facebook- Liste mit neuen Freunden aus aller Welt mitbringen.“

Weitere Informationen online unter: www.carl-duisberg-sprachreisen.de/schueler oder bei Carl Duisberg Centren, Marion Wesener, Tel. 0221/16-26-209, sprachreisenpixel@pixelcdc.de.


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